Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unserer Homepage gefunden haben.

Auf mehreren Seiten möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick über uns, unser Samojedenrudel sowie unseren Welpen geben.

 

Wir sind ständig bemüht eine informative Homepage für Sie zu erstellen!

 

Über uns

 

Wir, das sind Heinz und Susanne mit unseren Kindern Chiara (21 Jahre)  und Nicolai (19 Jahre). 2 unserer großen Kinder haben bereits die Flucht aus unserem Haus ergriffen und z.T. eigene Familien gegründet. Katja (34 Jahre), Janine (31 Jahre) . 1996 kauften wir das Bürgermeisterhaus hier in Nenningen. In diesem Haus wurde Susanne als Enkelin des damaligen Bürgermeisters von Nenningen "Josef Nägele" geboren.  Im Jahr 2003 kam dann unser erster Samojedenrüde ins Haus (Camaron). Mit ihm hat die ganze Samojedensucht und -Zucht begonnen.  2006 haben  wir uns ein Hinterhaus dazu gekauft und beide Häuser miteinander verbunden. Auf der 300 qm großen Wohnfläche ist nun genügend Platz für unsere Kinder und unsere 6 Hunde.

 

Zwischenzeitlich können wir auf eine 15-Jährige Erfahrung in der Haltung der Samojeden zurückblicken.

 

Sie möchten eine Nacht oder mehr hier bei uns in Nenningen verbringen?

Sie lieben es abgelegen, umranded von Wiesen und Wäldern. Sie lieben die Schwäbisch traditionelle Küche oder möchten diese in ihrer Vielfalt kennen lernen? Sie lieben Saisonbedingt Wild? Dann sind sie hier richtig !! Wir kümmern uns um Ihre Unterkunft !

Sie möchten mit Ihrem Haustier anreisen..... Kein Problem! Der Reiterhof Mutschler, ca. 3 km von unserem Wohnort entfernt,  bietet Ihnen mit 5 hell und freundlich ausgestatteten Zimmern die Möglichkeit. 

Das wunderschöne Städtchen Nenningen

 

 

Die rund 2800 Einwohner zählende Stadt (470 - 542 m ü.d.M.), aus den früheren Gemeinden Nenningen und Weißenstein endstanden (zum heutigen Lauterstein ernannt),

liegt im tief eingeschnittenen Tal der Lauter an der B 466 zwischen Süßen und Heidenheim/Brenz. Nördlich von hier ragt der 717 m hohe Kreuzberg empor, von wo aus

sich eine herrliche Aussicht über die Albkette vom Messelberg über die drei Kaiserberge (Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen) hin bis zur Teck bietet.

Etwas weiter nördlich schließt sich ihm die höchste Erhebung der Gegend an, das Kalte Feld mit einer Höhe von 781 m. Zwischen ihm und dem westlich gelegenen Heldenberg liegt im malerischen und zugleich sagenumworbenen Christental ein harmonisch in der Landschaft eingefügter Stausee, der Christentalstausee.

 

 

Nenningen ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für den dichtbesiedelten Großraum Göppingen. Das Albuch und das Christental sowie das  Kalte Feld und der Christentalstausee sind ein lohnendes Ziel zum Wandern und zur Naherholung mitten in einem Naturschutzgebiet.

Die Friedhofskapelle mit ihrer weltberühmten Pieta ist eine weitere Sehenswürdigekeit in Nenningen

 

 

 

 

 

 

In der am Ufer der Lauter in Nenningen stehenden Friedhofskapelle von 1582 steht die 163 cm hohe Pieta aus Lindenholz, ein Spätwerk des berühmten bayerischen Hofbildhauers Ignaz Günther. Kunsthisoriker bezeichnen die Figurengruppe nicht nur als technisch vollendet, sondern auch in seiner ausdrucksstarken Form und künstlerischen Potenz, wie man sie nur bei herausragenden Werken gotischer Plastiken findet, einzigartig.  Die Plastik wurde schon in Ausstellungen in London und Paris sowie der Weltausstellung 1958 in Brüssel gezeigt


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